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14 Tage Abenteuer – unterwegs auf dem Explorer‘s Way

​Übersicht

Start: Alice Springs
Ziel: Darwin
Dauer: 14 Tage
Entfernung: 4,566km / 2,837Meilen

Ihre Reiseroute

1. Tag: von Adelaide nach Clare – 140 km
Ihre Reise auf dem Explorer‘s Way beginnt im Norden von Adelaide mit der Main North Road, auf der Sie nach zwei Stunden Clare Valley erreichen. Es ist nicht nur das Zentrum einer bedeutenden Schafindustrie, sondern auch international bekannt für seinen Riesling. In diesem beliebten Übernachtungsort haben Sie die Wahl zwischen Motels, Bed & Breakfast und Luxushotels. Nutzen Sie die Gelegenheit, die hervorragenden Weine der Gegend in einem vielen Dutzend Weinkeller zwischen Auburn und Stanley Flat auf der anderen Seite von Clare zu probieren. Hier können Sie Wein für Ihre weiteren Übernachtungen auf der Reise kaufen.

In Clare sollten Sie sich die Zeit für einen Abschnitt des berühmten Riesling Trails nehmen. Viele Übernachtungsmöglichkeiten liegen an diesem Trail und bieten Fahrräder an. Sie können aber auch Fahrräder mieten und an Ihren Aufenthaltsort oder an einen beliebigen Punkt auf dem Trail bringen lassen.

2. Tag: von Clare nach Port Augusta – 192 km
2. Tag: von Clare nach Port Augusta – 192 kmDie Reise führt weiter von Clare nach Melrose, der ältesten Stadt in den Flinders Ranges, in der Sie eine Erholungspause einlegen. Melrose liegt am Fuß des beeindruckenden Mount Remarkable und ist ein Muss für Wanderer, Radfahrer, Vogelkundler und Geschichtsinteressierte. Fahren Sie am Nachmittag von hier nach Port Augusta, wo Sie übernachten.

Falls Sie rechtzeitig eintreffen, können Sie noch das Wadlata Besucherzentrum und die Arid Lands Botanic Gardens besuchen, ehe Sie in einem der großartigen Pubs von Port Augusta zu Abend essen.

Wir empfehlen Ihnen, in der komfortablen Unterkunft nahe dem BIG4 Holiday Park in Port Augusta zu übernachten.

3. Tag: von Port Augusta nach Wilpena Pound – 157 km
Port Augusta ist das Eingangstor ins Outback. Bevor Sie zu den Flinders Ranges weiterfahren, sollten Sie unbedingt das Wadlata Outback Centre besuchen und sich Tipps für Reisen in dieses eindrucksvolle Gebiet Südaustraliens und ins Northern Territory geben lassen. Das Besucherzentrum wurde vor Kurzem renoviert und zeichnet sich jetzt durch einen unglaublichen „Zeittunnel“ aus, der einen Einblick in die Vielfalt und die Geschichte der Flinders Ranges und des Outback gibt. Ein Stopp an den Arid Lands Botanic Gardens ist ein Muss: In diesem über 200 ha großen botanischen Garten können Sie den Klang und den Geruch von Australiens Wüstenherz erfahren. Verlassen Sie Port Augusta nicht, ohne am frühen Morgen an der Spitze des Spencer-Golfs Delfine und andere Meerestiere beobachtet zu haben. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie bei einem Zwischenstopp in Quorn einen Kamelritt unternehmen oder ein spätes Mittagessen im Austral Hotel einnehmen. Am Nachmittag geht es über Hawker weiter nach Wilpena Pound im Flinders Ranges Nationalpark.

Wir empfehlen Ihnen, in Hawker im BIG4 Park zu übernachten und am nächsten Morgen weiter in die Flinders zu fahren.

4. Tag Wilpena Pound
Wilpena Pound ist ein riesiges natürliches Amphitheater, ein Becken inmitten einer atemberaubenden Gebirgslandschaft, reich an europäischer und einheimischer Geschichte und wild lebenden Tieren und eine großartige Möglichkeit, um zu entspannen. Heute können Sie die Gegend entweder auf einem Wanderweg oder einer geführten Tour im Geländewagen mit Allradantrieb auf die Spitze des Rawnsley Bluff erkunden, wo es Appetithäppchen und Champagner gibt. Für begeisterte Wanderer bietet sich der anspruchsvolle Aufstieg auf den St. Mary’s Peak (ca. 1200 m hoch) mit wundervollen Ausblicken über das Becken an. Hier können Sie Emus, Kängurus und andere Tiere beobachten, die im Nationalpark umherstreifen. Wenn es im Winter in den Flinders ausreichend geregnet hat, entfaltet sich im Frühling eine zauberhafte Blütenpracht. Die Großartigkeit und gewaltige Ausdehnung des Beckens lässt sich allerdings nur aus der Luft auf einem Rundflug erfassen. Diese Flüge finden am Morgen und am Nachmittag statt – eine weitere Möglichkeit, die Erhabenheit dieser erstaunlichen Landschaft zu bewundern. Wenn Sie ausreichend Zeit für einen Ausflug zur Old Wilpena Station haben, einer der am besten erhaltenen Hirtensiedlungen in Australien, lassen Sie sich den Lehrpfad „Living with Land“ nicht entgehen und bewundern Sie die als Ikara (ein Wort der Aborigines für „Treffpunkt“) bezeichnete Volkskunst.

Von April bis Oktober können Sie eine Ballonfahrt über Rawnsley Bluff und das Becken unternehmen.

Erkundigen Sie sich unbedingt nach den Straßenverhältnissen, wenn Sie weiter nach Norden fahren möchten.

Beachten Sie: Wenn Sie sich für einen Britz Campervan der Spitzenklasse entscheiden, müssen Sie ihn mindestens für 5 Tage mieten.

5. Tag: von Wilpena nach Parachilna – 95 km; von Parachilna nach Leigh Creek – 64 km; von Leigh Creek nach Marree – 117 km
5. Tag: von Wilpena nach Parachilna – 95 km; von Parachilna nach Leigh Creek – 64 km; von Leigh Creek nach Marree – 117 kmFahren Sie nach Blinman und weiter nach Parachilna. Die Ruinen des alten Blinman heben sich vor der erstaunlichen Kulisse einer spärlichen Hügellandschaft in Südaustraliens höchstgelegener Stadt ab. Unter demselben Namen wie die Stadt bezeichnet Blinman Pools zwei von Quellen gespeiste Pools, die seit den 1880er-Jahren ein beliebter Picknickplatz sind. Der 12 km lange Rundweg beginnt am Angorichina Tourist Village Gemischtwarenladen. Weiter geht es nach Parachilna zum Mittagessen im berühmten Prairie Hotel. Auf der Veranda des Pubs können Sie den längsten Kohlenzug Australiens vorbeifahren sehen, der von Leigh Creek nach Port Augusta fährt. Von hier reisen Sie entweder über Angorichina Gorge, oder Sie wenden sich südwärts und fahren über Brachina Gorge.

Probieren Sie die „Wildspezialitätenplatte” und das Fhargar Lagerbier im Prairie Hotel. Sie können von hier aus entweder über Leigh Creek oder Marree weiterfahren und dort übernachten oder nach Wilpena Pound zurückkehren und sich dort auf die Fahrt ins Outback nach William Creek vorbereiten.

6. Tag von Parachilna nach William Creek – 536 km
Fahren Sie von Parachilna nach William Creek über Marree, den Ausgangspunkt für den Birdville und den Oodnadatta Track. Die Fahrt nach William Creek führt entlang des Oodnadatta Tracks, der ehemaligen Gleisspur der Ghan Eisenbahn nach Alice Springs. Folgen Sie dem Oodnadatta Track bis William Creek, das den einsamsten Pub der Welt aufweist. Hier können Sie übernachten, ehe Sie weiter nach Coober Pedy fahren, und einen Flug über den Lake Eyre unternehmen, die einzige Möglichkeit, die enorme Ausdehnung des Sees – besonders wenn er Wasser führt – zu sehen. In den vergangenen Jahren konnte man eine vielfältige Vogelwelt beobachten, wenn die Flüsse während der Regenzeit Wasser in den Lake Eyre und den Lake Eyre South bringen. Buchen Sie Ihren Flug rechtzeitig, um nicht enttäuscht zu werden, am besten ehe Sie Wilpena Pound verlassen oder bereits von zu Hause aus, falls Ihre Reisepläne schon feststehen. Der Flug ist eine einmalige Erfahrung, da der See nur alle zehn Jahre einen hohen Wasserstand aufweist und niemand weiß, wie lange es dauert, bis er wieder weitgehend ausgetrocknet ist.

7. Tag: von William Creek nach Coober Pedy – 167 km
Weiter geht die Reise nach Coober Pedy, Australiens einzigartiger „Untergrundstadt”. Im Jahr 1915 wurden hier Opalvorkommen entdeckt, und heute liefert die Stadt 95 % der australischen Opalfunde. Vom Opalfieber gepackt? Versuchen Sie Ihr Glück beim „Noodling“: Dabei durchwühlen Sie die Überreste der Opalsucher in einem sicheren Gebiet innerhalb der Stadt, das für Touristen ausgewiesen ist. Außerdem können Sie unterirdische Opalminen und Kirchen besichtigen. Die enorme Hitze, die den Großteil des Jahres herrscht, hat die Einwohner gezwungen, in den kühlen Untergrund auszuweichen. Im Norden der Stadt gibt es einen Golfplatz: Das „Grün“ ist schwarz, und kein Grashalm ist zu sehen. Es gibt Touren, auf denen Sie mehr über diese einzigartige Lebensweise und die Umgebung erfahren können – die Einheimischen kennen die besten Geschichten! Machen Sie einen Flug über die malerischen Painted Hills oder fahren Sie 30 Minuten nach Norden zur Breakaways Reserve. Diese markante Landschaft, die über Millionen von Jahren geformt wurde, ist der perfekte Ort, um den Sonnenuntergang über der Wüste zu beobachten.

Übernachten Sie in einer der einzigartigen unterirdischen Wohnhöhlen. Wenn Ihnen das nicht zusagt, empfehlen wir Ihnen eine Übernachtung in der sehr komfortablen Unterkunft des BIG4 Coober Pedy Oasis Tourist Park.

8. Tag: von Coober Pedy zum Uluru – 751 km
8. Tag: von Coober Pedy zum Uluru – 751 kmVerlassen Sie Coober Pedy und fahren Sie auf dem Stuart Highway nach Alice Springs. Etwa 150 Kilometer nördlich von Coober Pedy gelangen Sie nach Cadney Roadhouse mit vielfältigen Einrichtungen und Dienstleistungen für Besucher. Wenn es die Zeit erlaubt, machen Sie einen kleinen Umweg nach Osten zu den beeindruckenden Copper Hills und Arckaringa Hills, bekannt als Painted Desert (für diesen Ausflug sollten Sie weitere drei Stunden einplanen). Wieder zurück auf dem Stuart Highway kommen Sie durch Marla (auch für einen längeren Stopp empfohlen), wo der letzte Abschnitt der Reise beginnt, der Sie in das Northern Territory und nach Alice Springs führt, ins rote Herz Australiens.

Der 348 m hohe Uluru (Ayers Rock) bildet das geographische und spirituelle Zentrum des australischen Outbacks. Besichtigen Sie den massiven Monolithen am besten bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, dann glüht er im Sonnenlicht, und seine raue Schönheit kommt zum Vorschein. Buchen Sie einen Helikopterflug oder erkunden Sie die Umgebung im Sattel eines Kamels oder auf einer echten Harley Davidson. Lassen Sie die Felsspalten, Klüfte und Farben auf einem Wanderweg am Fuß des Berges auf sich wirken oder schließen Sie sich einer Tour an, die von den eigentlichen Besitzern, dem Volk der Anangu, geführt wird.

Halten Sie am Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark Zentrum. Hier können Sie Kunstgegenstände der Aborigines kaufen, Vorführungen lokaler Handwerker besuchen oder die Kost der Einheimischen probieren.

Sie können im ausgezeichneten Ayers Rock Resort übernachten. Buchen Sie ein Apartment, ein Zimmer im 5-Sterne Luxuswildniscamp oder im Hotel, eine Unterkunft für Rucksacktouristen, einen Zeltplatz oder eine Hütte.

9. Tag: vom Uluru zum Kings Canyon – 300 km
Kata Tjuta bedeutet „viele Köpfe”, die Berge sind dem Volk der Anangu heilig. Lassen Sie sich auf einer Tour die kulturellen Besonderheiten dieses magischen Ortes näherbringen. Die höchste der 32 monumentalen verwitterten Bergkuppen misst 546 m (und ist damit 200 m höher als der nahegelegene Uluru). Wie für den Uluru gilt auch für die Kata Tjuta: Besonders beeindruckend ist der Besuch bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Wenn Sie die Gegend zu Fuß erkunden, erschließt sich Ihnen diese imposanten uralten Berge am ehesten. Im Valley of the Winds Walk genießen Sie atemberaubende Blicke über die Wüste. Der Walpa Gorge Walk bietet einen angenehmen Spaziergang unter den gewaltigen Felsdomen zu einem üppig grünenden Platz, an den sich Pflanzen und Tiere aus der Wüste zurückziehen können.

Verlassen Sie den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark und fahren Sie auf dem Lasseter Highway 300 km zum majestätischen Absturz des Kings Canyon. Ebenso wie die 300 m hohen Sandsteinwände des Canyons ist der Watarrka Nationalpark von zahlreichen Wanderwegen und mit Palmen bewachsenen Felsspalten durchzogen und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Wüste.

Viele reizende Orte außerhalb des Nationalparks laden zum Bleiben ein: Sie können unter Motel-artigen Zimmern und Zeltplätzen im Kings Canyon Resort wählen, das 7 km entfernt liegt. In Kings Creek Station, 35 km vom Nationalpark entfernt, finden Sie ebenfalls Zeltplätze und ausgezeichnete preiswerte Unterkünfte.

10. Tag: vom Kings Canyon nach Alice Springs – 472 km
10. Tag: vom Kings Canyon nach Alice Springs – 472 kmUm einen wirklich unvergesslichen Blick auf den Canyon zu werfen, sollten Sie vor Morgengrauen aufstehen und dem 6 km langen Wanderweg rund um die Schlucht folgen. Sobald die Sonne aufgeht, werden Sie mit grandiosen Ausblicken auf die verwitterten Felsspitzen der „Lost City“ und das darunterliegende grüne Tal belohnt, das als der „Garten Eden“ bekannt ist.

Heute steuern Sie Alice Springs an, die zweitgrößte Stadt des Northern Territory. Kehren Sie auf den asphaltierten Lasseter Highway zurück, fahren Sie durch Curtin Springs Station und Roadhouse und genießen Sie den Ausblick vom flachen Gipfel des Mount Conner, ehe Sie zum Stuart Highway zurückkehren.

Machen Sie einen Zwischenstopp und vertreten Sie sich die Beine in der außergewöhnlichen Landschaft rund um das Henbury Meteorites Conservation Reserve. Die 12 Krater im Naturreservat gehen auf einen Meteoriten zurück, der vor 4700 Jahren auf der Erdoberfläche aufschlug. Errichten Sie hier Ihr Zelt oder fahren Sie weiter ins Rainbow Valley, um die späte Nachmittagssonne zu beobachten, deren Strahlen auf die regenbogenartigen Felsbänder in den Sandsteinfelsen treffen. Von hier aus sind es nur noch 75 km bis Alice Springs. Wir empfehlen, im BIG4 MacDonnell Range Holiday Park zu übernachten.

Alice Springs ist Australiens bekannteste Stadt im Outback und berühmt als Kunsthauptstadt der australischen Ureinwohner. Entdecken Sie ihre Sehenswürdigkeiten – Australiens einzigen botanischen Garten in der Trockenzone, die lokale Geschichte in Alice Springs Telegrafenstation, die Basis der „Fliegenden Ärzte“, das größte Freiluftklassenzimmer und den Aussichtspunkt Anzac Hill. Die MacDonnell Ranges, die sich zu beiden Seiten von Alice Springs über Hunderte von Kilometern erstrecken, waren nach dem Glauben der Arrernte ursprünglich riesige Raupen, genannt Yeperenye, bevor sie zu der heutigen Gebirgskette wurden.

An easy drive from Alice Springs, the landscapes of the West MacDonnell Ranges include many stunning chasms and gorges. Take a short walk along the trail to Simpsons Gap to see its permanent waterhole. Stand between the sheer walls of Standley Chasm and photograph the fiery ochre colours reflected by the midday sun. Picturesque swimming holes at Ellery Creek Big Hole, Ormiston Gorge, Glen Helen Gorge and Redbank Gorge offer refreshing relief on a scorching day. You can also to visit the Ochre Pits used by Aboriginal people as a quarry for ochre pigments.

11. Tag: von Alice Springs nach Tennant Creek – 510 km
Im Norden geht die Wüstenlandschaft in weite Ebenen über. Wycliff Well ist berühmt als Australiens Hauptstadt für UFO-Sichtungen. Machen Sie an der Raststätte halt, an den Wänden finden Sie Aufzeichnungen über paranormale Begegnungen aus der ganzen Welt.

Die Devils Marbles, bekannt als Karlu Karlu, sind eine heilige Stätte für das Volk der Warumungu. Diese massiven uralten Granitblöcke sind über ein weites flaches Tal verstreut und unterliegen weiterhin der Erosion. Fangen Sie mit Ihrer Kamera den dramatischen Sonnenuntergang über der fantastischen Landschaft ein.

John McDouall Stuart benannte einen Fluss in diesem Gebiet nach seinem Freund und Gönner John Tennant. Heute ist Tennant Creek die größte Stadt der Region. In den 1930er-Jahren fand hier Australiens letzter Goldrausch statt, und viele sind überzeugt, dass hier immer noch Gold zu finden sei. Die „goldene Geschichte“ der Stadt ist an verschiedenen Orten nachzuvollziehen, beispielsweise im Battery Hill Mining Centre.

Im Norden der Stadt liegen die Pebbles (Kunjarra), Granitblöcke, die eine heilige Stätte und einen Tanzplatz für die Frauen der Warumungu bilden. Hier können Sie einen fantastischen Sonnenuntergang beobachten.

Wir empfehlen ausdrücklich, hier zu übernachten, und zwar in der komfortablen Unterkunft nahe des Wycliffe Well Holiday Park.

12. Tag: von Tennant Creek nach Daly Waters – 400 km; von Daly Waters nach Mataranka – 165 km
Bevor Sie die Stadt wieder verlassen, sollten Sie die lokale Kultur der Ureinwohner kennenlernen. Schauen Sie im Nyinkka Nyunyu Aboriginal Art and Culture Centre vorbei; hier sind die Geschichten und die Kunst der lokalen traditionellen Eigentümer ausgestellt. Julalikari Arts ist ein geschäftiges Zentrum, in dem Sie indigene Künstlerinnen treffen und ihre Arbeiten sehen können. Musik der Ureinwohner auf Englisch und in traditionellen Sprachen wird im Winanjjikari Music Centre geboten, produziert und auch verkauft.

In Three Ways trifft der Barkly Highway nach Queensland auf den Stuart Highway. Hier sollten Sie sich das Denkmal für Reverend John Flynn ansehen, den Gründer der Organisation „Fliegende Ärzte”.

Der Daly Waters Historic Pub ist ein beliebter Übernachtungsort; hier finden Sie einfache Zimmer für Rucksacktouristen, Hotel- und Motelzimmer, aber auch einen Platz, um ein Zelt aufzustellen. Bekannt ist seine Spezialität Beef and Barra. Der Pub präsentiert eine Vielzahl an Erinnerungsstücken, die auf seine wechselvolle Geschichte und seine Besucher hinweisen.

Machen Sie einen Zwischenstopp in Larrimah, einem historischen Außenposten, der 1940 während des Krieges als Versorgungsstation für das nahegelegene Gorrie Airfield errichtet wurde. Er bildete die Endstation der North Australian Railway und ein Lager der australischen Armee. Die Truppen reisten auf der Straße von Adelaide nach Larrimah, wo sie den Zug nach Darwin bestiegen. Heute können Sie das Military Transport Museum besichtigen, das Fotos und erklärende Textdokumente aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt.

Der kleine Ort Mataranka ist für seine Thermalquellen berühmt. Obwohl Mataranka nur ca. 250 Einwohner zählt, bietet es sich für eine Pause an, denn es gibt hier Campingplätze, verschiedene Unterkünfte und einen Supermarkt. Bekannt wurde die Gegend durch den Roman „We of the Never Never“, der 1908 von Jeannie Gunn auf der nahegelegenen Elsey Station geschrieben worden war. Wenn Sie über den Friedhof von Elsey streifen, werden Sie auf viele Charaktere aus dem Buch stoßen.

Nehmen Sie ein erholsames Bad in den Mataranka Thermalquellen, die eine konstante Temperatur von 34 °C aufweisen. Sie werden vom Quellwasser aus dem Daly und Georgina Becken gespeist, haben einen sandigen Untergrund und sind von prachtvollen Palmwäldern umgeben.

13. Tag: von Mataranka nach Katherine – 105 km; von Katherine zum Litchfield Nationalpark – 265 km
13. Tag: von Mataranka nach Katherine – 105 km; von Katherine zum Litchfield Nationalpark – 265 kmDie heutige Fahrt ist relativ kurz, daher können Sie einen Zwischenstopp am Cutta Cutta Caves Nature Park 30 km südlich von Katherine einlegen. Die vor Millionen von Jahren geformten Kalksteinhöhlen wachsen immer noch und bieten vielen Tieren, darunter seltenen Fledermäusen, eine Zufluchtsstätte. Katherine ist die drittgrößte Stadt des Northern Territory und ein idealer Ausgangspunkt, um das nahegelegene Schluchtensystem zu besichtigen.

Der ausgedehnte Nitmiluk-Nationalpark (früher Katherine-Gorge-Nationalpark) kann von Katherine auf zwei Straßen erreicht werden. Die eine führt nach Nitmiluk Gorge, einem System aus 13 Schluchten, die vom Katherine River aus dem Sandstein herausgeschnitten wurden. Auf einem Helikopterflug können Sie die Schlucht aus der Vogelperspektive bewundern (erkundigen Sie sich im Besucherzentrum des Parks nach Flügen). Außerdem können Sie die grandiose Landschaft auch vom Wasser aus kennenlernen. Mieten Sie ein Kanu oder nehmen Sie an einer geführten Kreuzfahrt auf dem Fluss teil, um die Felszeichnungen der Aborigines, die glattgeschliffenen Klippen und die Sandstrände zu sehen.

Etwa 40 km nördlich von Katherine befindet sich der zweite Zugang zum Park, der direkt zum riesigen Süßwasserpool der Leliyn Falls (Edith Falls) führt – ein wunderbarer Platz, um zu schwimmen und sich abzukühlen. Eine erholsame Unterkunft finden Sie im nahegelegenen BIG4 Katherine Holiday Park.

Weiter führt die Route zu der historischen Stadt Pine Creek, während des Goldrauschs in den 1870er-Jahren und im Zweiten Weltkrieg ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen Abstecher auf dem Nature’s Way Tourist Drive zum Kakadu Nationalpark und ins Arnhem Land machen wollen.

Verlassen Sie den Stuart Highway und folgen Sie den Schildern nach Batchelor, einer kleine Stadt am Eingang zum Litchfield Nationalpark. Seine unmittelbare Nähe zu Darwin und seine unverfälschte Schönheit machen Litchfield auch für Tagesausflügler interessant, die aus der Stadt herüberkommen und sich im Florence Falls Pool, Buley Rockhole und an den Wangi Falls abkühlen. Schließen Sie sich den Touristen an den beliebten Badestellen an, aber folgen Sie auch dem Knüppeldamm weiter in den Park hinein zu den seltsamen magnetischen Termitenhügeln, oder fahren Sie mit dem Geländewagen zu den Lost City Felsformationen und den Tjaynera-Falls.

Von den beliebtesten Plätzen gehen Wanderwege aus– halten Sie nach Schildern auf den Parkplätzen Ausschau, die auf Wege zwischen einem kurzen Spaziergang und 1 bis 3 km Länge hinweisen. Sie können auch den 39 km langen Tabletop Track nehmen.

Im Umfeld des Parks gibt es viele großartige Plätze, an denen Sie Ihr Zelt aufstellen können – manchmal gut markiert und problemlos zugänglich, manchmal nur mit einem Geländewagen zu erreichen.

Alternativ finden Sie bequeme Unterkunft im BIG4 Hayes Creek Holiday Park und im Batchelor Resort Caravillage.

14. Tag: von Litchfield nach Darwin –130 km
Auf Ihrem Weg nach Darwin sollten Sie im Historischen Berry Springs Nature Park haltmachen. Während des Krieges ein Erholungscamp für die kämpfende Truppe, ist es heute ein beliebter Ausflugsort, an dem man grillen und in den Süßwassertümpeln schwimmen kann. Als An den Krieg erinnern immer noch Baracken und Wehranlagen rund um den Hauptpool.

Im Territory Wildlife Park begegnen Sie vielen Tieren aus freier Wildbahn. Wandern Sie durch Vogelvolieren in den Baumkronen, rund um natürliche Lagunen und durch ein Aquarium, das Ihnen Meerestiere wie das Salzwasserkrokodil in ihrem natürlichen Lebensraum präsentiert.

Folgen Sie dem Explorer’s Way, genießen Sie einen ersten flüchtigen Blick auf die Timursee und Darwin, Australiens nördlichste Hauptstadt. Hier treffen Sie auf eine moderne mulitkulturelle Metropole mit Märkten, Festivals, asiatisch geprägter Küche und einem Outdoor-Lebensstil.

Das passende Ende für Ihre unvergessliche Abenteuertour: Entspannen Sie im BIG4 Howard Springs Holiday Park in Darwin.

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